Wanderung vom Chasseral zum Chaumont, Jura, Drei-Seen-Land (1)

 

Chasseral, Jura, Drei-Seen-Land

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Höhenwanderung vom Chasseral zum Chaumont.

■ Länge: 16 km
■ Höhe: 1090 – 1600 m
■ Gehzeit: 4,5 h
■ Technik: mittelschwer
■ Kondition: mittelschwer

Alpstein, Appenzell

Der Alpstein mit dem weithin sichtbaren Säntis bietet unzählige Wanderrouten in einer großartigen Landschaft. Voller Vorfreude auf der Fahrt von Zürich über St. Gallen und durch das hügelige Appenzeller Voralpenland erreichten wir den Parkplatz an der Talstation der Ebenalpbahn. Ziel war das Berggasthaus Aescher, das wahrscheinlich bekannteste Berggasthaus der Alpen. Unsere Wanderroute führte uns von Wasserauen in einer Schleife über den Seealpsee zum Anstieg in Richtung Berggasthaus Aescher und schließlich über die Ebenalp bergab zurück nach Wasserauen.

Ebenalp, Wildkirchli, Appenzell

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Alpstein, Seealpsee, Säntis, Appenzell

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Seealpsee, Alpstein, Appenzell

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Berggasthaus Aescher-Wildkirchli

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Rigi, Pilatus, Vierwaldstättersee

Rückblick: Zum Herbstanfang unternahmen wir einen Ausflug nach Weggis am Vierwaldstättersee. Vom Parkplatz der Luftseilbahn Weggis begannen wir unsere Wanderung hinauf zur Rigi, berühmter und weithin beliebter Aussichtsberg in der Zentralschweiz. Der lange Aufstieg war recht anstrengend und so beschlossen wir nur bis Rigi Kaltbad zu gehen. Kurz vor unserem Zielort ergab sich eine sagenhafte Aussicht auf das Hochnebelmeer über dem Vierwaldstättersee, aus dem die gegenüberliegenden Berggipfel mit dem markanten Pilatus herausragten.

Rigi, Pilatus, Vierwaldstättersee

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Rheinschlucht, Ruinaulta

Unsere Reise durch Graubünden begann in Flims-Waldhaus. Unser Weg führte uns durch den Flimserwald und wir erreichten schon bald den türkisfarben schimmernden Caumasee. Weiter ging es in Richtung Aussichtsplattform Il spir. Dort angekommen genossen wir die einmalige Aussicht auf die berühmte Rheinschlucht (Ruinaulta). Im Tal rollten die Züge der Rhätischen Bahn durch den „Swiss Grand Canyon“.

Rheinschlucht, Ruinaulta

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Bellinzona, Tessin

Zum Abschluss unserer Reise durchs Tessin machten wir Halt in Bellinzona. Im Gegensatz zu Lugano, Locarno oder Ascona liegt Bellinzona nicht an einem See, dafür bietet der Hauptort des Kantons seinen Besuchern drei eindrucksvolle Burgen sowie Stadt- und Wehrmauer. Vom Hügel des Castelgrande sahen wir auf den Ortskern und die benachbarten Burgen.

Bellinzona, Tessin, im April

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Ascona, Tessin

Ein regnerischer Tag im Tessin, den wir dennoch voll genossen. Wir besuchten das schöne Ascona mit seiner wundervollen Seepromenade. Nach einem Glas Tee in einem tollen Ristorante sah der Himmel schon freundlicher aus und es hatte schließlich aufgehört zu regnen.

Ascona, Tessin, im April

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Luganersee, Tessin

Unsere erste Reise ins Tessin führte uns sogleich nach Lugano. Die beiden Hausberge Monte San Salvatore und Monte Brè waren unsere Ziele. Bei sommerlichen Temperaturen wanderten wir auf den Monte Brè vom idyllischen Gandria aus. Nachdem wir den dichten Laubwald bei unserem Aufstieg hinter uns gelassen hatten, konnten wir die fantastische Aussicht auf den Luganersee genießen. Der Rückweg führte uns mit der Funicolare Monte Brè hinunter nach Lugano und wir gingen am Seeufer entlang zurück bis zu unserem Ausgangspunkt Gandria. Noch am selben Tag fuhren wir mit der Standseilbahn von Paradiso auf den Monte San Salvatore, auch diesen Ausblick wollten wir unbedingt erleben. Trotz einiger Regenwolken ließen wir uns den Spaß nicht verderben, schließlich lag uns Lugano und ein großer Teil des Sees zu Füßen. Ein wunderbarer Tag ging zu Ende.

Tessin im April

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Preda/Bergün Rodelspaß (3)

Bergün ist ein Bergdorf wie aus dem Bilderbuch. Die Lage innerhalb der beeindrucken Berglandschaft, die Häuser mit ihren Fassadenmalereien und ein mittelalterlicher Turm verleihen Bergün einen einzigartigen Charme. Im Winter verwandelt sich die Albulapassstraße zwischen Bergün und Preda in eine Rodelbahn, statt Autos fahren nun Rodel und Schlitten durch die Kurven. Ausgangspunkt für den Rodelspaß ist der Bahnhof Bergün. Mit den Zügen der Rhätischen Bahn gelangt man über mehrere Kehrtunnel und Viadukte auf der weltbekannten Albulabahn hoch zum Startort Preda. Nach wenigen Metern zu Fuß geht es auf die Strecke und rasant bergab zurück nach Bergün.