Rosenlaui – zwischen Felsen und tosendem Wasser

Berner Oberland / Haslital: Durch die Gletscherschlucht Rosenlaui zur Schwarzwaldalp und zurück.

■ Länge: 5,4 km
■ Höhenmeter: 190 m
■ Höhe: 1.360 m – 1.481 m
■ Gehzeit: 1 h 45 min
■ Technik: leicht
■ Kondition: leicht
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Auf dem Urwaldweg durch den Bödmerenwald

Rundwanderung durch den Bödmerenwald ab dem Parkplatz Eigeliswald an der Pragelpass-Straße.

■ Länge: 10,2 km
■ Höhenmeter: 380 m
■ Höhe: 1.389 – 1.690 m
■ Gehzeit: 3 h 20 min
■ Technik: mittelschwer
■ Kondition: mittelschwer
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Ausflüge im Herzen der Schweiz

Wanderungen im Herzen der Schweiz

Erste Wanderung: Einsiedeln, Klosterwald mit Blick zum Sihlsee

■ Länge: 4,4 km
■ Höhe: 903 – 1.111 m
■ Höhenmeter: 203
■ Gehzeit: 1 h 15 min
■ Technik: leicht
■ Kondition: leicht
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Zweite Wanderung: Am Pilatus, von Kriens nach Fräkmüntegg

■ Länge: 7 km
■ Höhe: 670 m – 1.400 m
■ Höhenmeter: 730 m
■ Gehzeit: 2 h 15 min
■ Technik: mittelschwer
■ Kondition: mittelschwer
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Einmalige Ausblicke in den Dolomiten

Entspannte Zeit im Oberseetal

Wanderung im Oberseetal bei Näfels, Glarus.

■ Länge: 11,3 km
■ Höhe: 975 – 1.440 m
■ Höhenmeter: 490 m
■ Gehzeit: 4 h
■ Technik: mittelschwer
■ Kondition: mittelschwer
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Entspannung im Allgäu

Wanderung von Oberstdorf durchs Oytal zur Käseralpe.

■ Länge: 24,5 km
■ Höhe: 814 – 1.410 m
■ Höhenmeter: 633 m
■ Gehzeit: 6 h
■ Technik: mittelschwer
■ Kondition: schwer

Frühling auf der Alp

Eine Alpenlandschaft, wie man sie sich nicht schöner vorstellen könnte. Hier im Berner Oberland liegt das Bergdorf Kandersteg, Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderrouten und viele andere sportliche Aktivitäten. Senkrecht fallende Felswände, Wasserfälle, Bergseen, vergletscherte Bergmassive, Bäche, Schluchten und weite Alpwiesen sind charakteristische Landschaftsmerkmale der Umgebung. Mit der Seilbahn Kandersteg – Allmenalp schwebt man über steile Felswände und vorbei an Wasserfällen. Die Bergstation bildet schließlich den Ausgangspunkt für Wanderer und Gleitschirmflieger. Die Allmenalp ist ein Wanderparadies, die Weitläufigkeit bietet zahlreiche Möglichkeiten für kurze oder lange Wanderungen. Beim Aufstieg sollte man seinen Blick mehr als einmal zurückwerfen, denn die Aussicht auf die gegenüberliegende Talseite ist spektakulär: Das Blüemlisalp-Massiv und der Oeschinensee zeigen sich im schönsten Postkartenmotiv.

Val Mora

Das Val Mora ist ein ursprüngliches und abgelegenes Tal des Val Müstair in Graubünden. Es ist bei Wanderern und Mountainbikern gleichermaßen beliebt. Das offene, weite Tal wird von der Aua da Val Mora durchflossen und durch markante Berge wie dem Cuclèr da Jon dad Onsch begrenzt. Mehrere Wanderwege führen ins Val Mora bzw. aus dem Tal hinaus. Ein beliebter Startpunkt für eine Wanderung ist Buffalora am Rand des Schweizer Nationalparks, kurz vor dem Ofenpass. In leichtem Anstieg geht es zur Alp Buffalora und weiter zur Hochfläche Jufplaun. Beim Passieren der Wasserscheide (Döss dal Termel) hat man einen sagenhaften Ausblick auf das Val Mora und die umgebende Berglandschaft. Ab hier beginnt der Abstieg ins Tal über einen recht steilen und steinigen Abschnitt. Hat man schließlich das Val Mora erreicht, gelangt man schon bald zur Alp Mora. Von dort führt ein komfortabler Schotterweg vorbei an Wäldern, Felsen und weidenden Kühen und Pferden. Nach leichter Steigung überschreitet man erneut die Wasserscheide, hier trägt sie den Namen Döss Radond. Nach dem Abstieg durch das Val Vau erreicht man den Zielort Santa Maria. Hier endet die technisch mittelschwere, aber durch ihre Länge konditionell fordernde Wanderung. Wirklich ein großartiges Erlebnis.

 
 
 
 
 
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Val Mora

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Buffalora, Val Mora

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Val Mora

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Val Mora

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Wanderung von Buffalora am Ofenpass durch das Val Mora und das Val Vau nach Santa Maria Val Müstair.

■ Länge: 22 km
■ Höhe: 1375 – 2330 m
■ Gehzeit: 6,5 h
■ Technik: mittelschwer
■ Kondition: schwer

Wetterumschwung in Sils im Engadin

Unterwegs in den Bergen sollte man immer mit einem möglichen Wetterumschwung rechnen. So musste ich mich während meiner Wanderung im Oberengadin auf eine schnell aufziehende Nebelfront einstellen. Glücklicherweise befand ich mich bereits im letzten Teil der Strecke. Ich konnte ein Wolkenband beobachten, das sich von Maloja kommend schnell talabwärts in Richtung Sils bewegte. Schon bald nahm mir der Nebel größtenteils meine Sicht auf die Strecke und ich musste meine Tempo bis zum Zielort Maloja verringern. Bekanntes Schlechtwetterphänomen dieser Gegend ist die sogenannte Malojaschlange.

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Wetterumschwung im Engadin bei Sils/Segl

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Beatenberg, Berner Oberland

Wandern in Beatenberg verspricht grandiose Ausblicke auf die Jungfrau-Region und den Thunersee. Um möglichst lange die Aussicht genießen zu können, durften wir nicht zu spät von Zürich aus aufbrechen. Zunächst war die Niederhornbahn unser Ziel um rasch auf den Gipfel zu kommen. Oben angekommen genossen wir zunächst den Rundumblick, danach folgten wir dem Höhenwanderweg in Richtung Burgfeldstand und Gemmenalphorn. Unsere Erwartungen an eine der schönsten Wanderrouten wurden mehr als erfüllt.

 
 
 
 
 
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Beatenberg, Niederhorn, Berner Oberland

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Beatenberg, Berner Oberland

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Beatenberg, Niederhorn, Burgfeldstand, Gemmenalphorn

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Beatenberg, Niederhorn, Thunersee, Berner Oberland

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Beatenberg, Niederhorn, Thunersee, Berner Oberland

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Beatenberg, Niederhorn, Berner Oberland

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Beatenberg, Niederhorn, Berner Oberland

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Beatenberg, Niederhorn, Thunersee, Berner Oberland

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Beatenberg, Niederhorn, Thunersee, Berner Oberland

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Beatenberg, Niederhorn, Thunersee, Berner Oberland

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Wanderung vom Niederhorn nach Beatenberg über Burgfeldstand, Flösch und Vorsass.

■ Höhe: 1130 – 2063 m
■ Gehzeit: 4,5 h
■ Technik: mittelschwer
■ Kondition: mittelschwer